Pesto, Pesto!

Ihr habt keine Lust auf die Standardtomatensauce, Bolognese oder Käse-Sahne-Sauce zu Euren Nudeln?

Es soll schnell gehen und trotzdem lecker schmecken?

Ein Pesto wäre da genau das was Ihr braucht. Oft schmecken mir die fertigen aus dem Supermarkt nicht richtig und irgendwie ist so ein Glas für mich auch zu viel – das bekomme ich nicht leer, bevor es anfängt zu schimmeln.

Lösung? Selber machen!

Wenn Ihr Euer Pesto selber macht, könnt Ihr auch selbst bestimmen, was reinkommt.

Ich habe mir ein Pesto aus Mandeln, Pecorino, Basilikum, getrocknete Tomaten mit Öl, einer Frühlingszwiebel, einem Klecks Senf und etwas Limettensaft gezaubert.

Die Limette gibt dem ganzen eine herrliche Frische für warme Sommertage.

Das Pesto kann mir in den nächsten Tagen auch als Brotaufstrich dienen oder Marinade für eine leckere Hähnchenbrust.

So kreativ wie wir bei der Zusammenstellung des Pestos sein können, können wir es auch bei der Verwendung. Pesto muss nicht immer auf Nudeln landen.

Als Nudeln habe ich hier Frühlingszweibel-Bandnudeln genommen – die haben mich bei Edeka an der Kasse so angelächelt.

Bei Nudeln mit Pesto bewegen wir uns etwa bei 500 kcal.

Einsparen kann man hier, wenn man statt Mandeln und Käse mehr Basilikum, Tomaten und Zwiebel nimmt – kalorienhaltiges weniger, kalorienarmes mehr…

Foccacia aufschneiden und mit dem Pesto bestrichen aufbacken, belegt mit Salat, Hähnchenbrust, Frühlingszwiebeln und geraspelten Gruken war das ein sehr leckeres Mittagessen – ca. 630 kcal.

Mit Rinderhack vermischt werden leckere Hackbällchen daraus – hier in einem fruchtigen Curry.

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