Wassereinlagerungen – Und wie werde ich sie wieder los?

„Der Speck am Bauch geht einfach nicht weg!“ – Na, vielleicht ist es kein Speck?

Manchmal sind die vermeindliches Speckschichten am Körper kein Fett, sondern das Ergebnis von Wassereinlagerungen im Körper.

Gerade Frauen kennen das Problem vor und nach der Periode: Speckfinger, Paustbäckchen, geschwollene Augen, auf einmal drücken die Schuhen, etc. .. Die Beschwerden gehen relativ schnell wieder weg.

Manchmal bleiben sie jedoch und ärgern uns umso mehr.

Was können wir gegen Wassereinlagerungen im Körper tun?

Warum wir das Wasser speichern kann verschiedene Gründe haben – daher bedenkt bitte, dass die folgenden Punkte keine Garantie sind. Unterschiedliche Gründe – Unterschiedliche Abhilfe.

Mehr Wasser trinken!

Oft ist überschüssiges Wasser im Körper ein Hinweis für zu wenig Wasserkonsum! Durch Trinken spülen wir Nieren und Verdauungssystem, was dem Körper und unserem Gehirn gut tut. Stoffwechsel und Haut profitieren ebenfalls davon. Es gibt viele, die einfach zu wenig trinken! Am besten immer eine Flasche Wasser in der Nähe stehen haben, dann greift man automatisch hin. Besser: große Flaschen und nicht die kleinen! Wer keine großen Schlucke aus der Flasche nehmen kann, sollte zu einem Glas greifen. Am besten ein mittelgroßes und immer auf ex. Sofort nachkippen. Das Glas sollte immer voll sein. Es gibt die verschiedensten Empfehlungen, wieviel Wasser getrunken werden soll. Wenn Ihr eine 1,5 Liter Flasche und vielleicht ein oder zwei Kaffee/Tee am Tag getrunken habt, ist das ok. Oft wird vergessen, dass wir unseren Wasserbedarf auch über die Nahrung decken und unsere Lebensmittel dazuzählen! Beachtet aber, dass Nährstoffe und Vitamine mit durchgespült werden und den Körper verlassen. Einfach noch einen Apfel zum Nachtisch und der Anfang ist gemacht.

Salz reduzieren

Salz bindet Wasser, das kennen wir alle. Ein erhöhter Salzkonsum ist generell nicht gut für uns und daher einfach mal auf Kräuter und andere Gewürze zurüclgreifen, wenn das Essen zu nüchtern ist!

Ballaststoffe

Sie halten unser Verdauungssystem fit und wie wir uns vorstellen können: Wenn es ohne Probleme fließt, fließt es besser😉 Auch Wasser braucht einen hürdenfreien Weg aus dem Körper.

Entschlackung

Ab und zu hilft die Ernährung nicht weiter. Eine weitere Möglichkeit ist den Körper zu entschlacken. Über Sinn und Unsinn des Entschlackens und diverser Fastenkuren streiten sich (selbst-)ernannte Experten jedoch. Unumstritten ist jedoch, dass es vielen hilft; sie fühlen sich fitter danach. Diese Methode kann jedoch auch mehr schaden als helfen! Gerade bei Erkrankungen ist abzuraten! Vorher ausführlich damit beschäftigen und evtl. einen Arzt konsultieren.

Milchkonsum einschränken

Milchzucker bindet viel Wasser und kann so dazu führen, dass es eingelagert wird. Nicht nur Blähungen und Magenschmerzen oder Übelkeit sind Anzeichen für eine Laktoseintoleranz, sondern auch Wassereinlagerungen. Wer trotz laktosefreien Produkten weiter damit zu kämpfen hat, sollte mal eine Weile komplett auf Milchprodukte verzichten. Im Unterschied zur Laktoseintolleranz verträgt man bei einer Milchallergie keinerlei Milchprodukte!

Sport – aber der richtige!

Auch Sport kann helfen überschüssiges Wasser loszuwerden. Auf dieser Website sind einige Hinweise und Sportarten aufgeführt.

Wassertabletten

Entwässernde Medikamente sollten nur die letzte Lösung sein und auch nur auf Anraten eines Arztes! Sie sind für besonders schwere Fälle gedacht und sollten daher nicht auf eigene Faust einfach so eingenommen werden!

Prinzipiell ist es nie verkehrt, sich bei einem Arzt beraten zu lassen. Eventuell können medizinische Gründe vorliegen, die behandelt werden müssen.

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