„Mach‘ ma was über Fotos!“

Ja, was soll ich sagen?

Ich hab keine Ahnung von Fotografie, habe ich doch grad erst meine erste Kamera bekommen..

Hauptsächlich geht es aber auch darum, sich selbst vernünftig abzulichten.

Die „mit-Handy-im-Spiegel-Fotos“ sind jetzt keine fotografische Meisterleistung und auch von rechts oben in Armlänge abgelichtet macht nicht jeder eine gute Figur.

Was kann ich Euch – und speziell der Lady mit dem Wunsch nach diesem Beitrag – also raten?

1. Nicht so angespannt sein

Gerne guckt man aufs Display um zu schauen, wie man wo aussieht und vergisst dabei, wie angespannt man dabei aussieht. Mal ganz davon abgesehen, dass man nicht in den Spiegel/die Kamera guckt.

2. Nicht runterschauen

Wer will, dass das Gesicht mit evtl. auch einem Lächeln abgelichtet wird, sollte auch in die Kamera schauen..

3. Künstliches Lächeln sieht immer schlecht aus

Auch auf Fotos kann man erkennen, wer von Herzen her lacht und wer nur die Mundwinkel nach oben zieht. Versucht auch mit den Augen zu lachen. Wem das von alleine schwer fällt: einfach an etwas schönes denken.

4. Augen offen halten

Die Augen sollten offen sein und nicht nur ein bisschen – der „Schlafzimmerblick“ mit halb geschlossenen Augen bringt nichts wirklich. Tipp: Nach unten schauen und kurz vor dem „Knips“ nach oben gucken.

5. Posen nicht lange halten

Je länger man eine bestimmte Pose hält, auch bei Gesichtsausdrücken, wird irgendwann verspannt. Locker sieht es nur aus, wenn man auch locker ist. Nach einer halben Minute kann das Handy/die Kamera in der Hand schon schwer werden, das Bein anfangen zu zittern und das Lächeln steif wirken.

6. Mehrere Fotos von einer Pose machen

Immer zwei oder drei Fotos der gleichen Pose / des gleichen Ausdrucks machen; eins ist ganz doof, ein ok und das dritte oft schon brauchbar.

7. Generell viele Fotos machen

Wer nicht super fotogen ist braucht einfach ein paar Schüsse mehr. Bei 60 oder 70 Fotos ist oft eine Hand voll Bilder brauchbar. Das klingt zwar viel, ist aber innerhalb weniger Minuten gemacht – das merkt Ihr gar nicht!

8. Bildbearbeitung hilft

Manchmal wirkt ein Bild schon schöner, wenn es in Graustufe gewandelt wird, der Weichzeichner leicht eingesetzt oder hier und da das Licht optimiert wird. Wer von Bildbearbeitung keine Ahnung hat sollte sich dieses Programm zulegen – kostenfrei, simpel und effektiv!

Tipps hin oder her, ich halte mich ja oft selbst nicht dran. Prinzipiell weiß ich aber ein bisschen wie es funktioniert und finde, ich hab ein paar gute Teile fabriziert.

Ein Gedanke zu “„Mach‘ ma was über Fotos!“

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