Copenhagen – Asses, Beers and Cakes

Ich bin wieder da.. jaa..!
Ich war für ein paar Tage in Kopenhagen die Dänin besuchen.

Der Zeitplan war ganz klar geregelt: 29. und 30.12. Anreise und Sightseeing durch die Stadt.

31.12. gemeinsam zur Silvesterparty einer Schwedin die wir ebenfalls in China kennengelernt hatten.

01.01. irgendwann nach Hause kommen und ausnüchtern – nahtlos mit einem Kater Deluxe in den 02.01. übergehen und wieder nach Hause fliegen.

Und das machten wir auch.. genau so.

Finally, I’m back home after one week of great people and party in Copenhagen. I were invited to a new years party of some people I met in China and, of course, I wanted to see them again and celebrate new years there.

We had a plan, the danish girl and me: sightseeing for two days; celebrating new years and getting the hangover of our life until I leave. And that was exactly what we did!

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Mein erster Tag fing ganz unspektakulär an: 05:45 Uhr klingelte der Wecker; „Um sieben musst du fertig sein, dann fahren wir los“ – Aussage meines Bruderherzes, der mich zum Flughafen brachte. Punkt sieben stand ich vor ihm. Alles lief reibungslos; Abflug pünktlich um 09:20 Uhr von Berlin Schönefeld und eine Stunde später stand ich vor der Dänin nach über einem halben Jahr. „Ich hatte Angst, dich nicht wiederzuerkennen“ – süß ist sie ja, oder?😀 Natürlich hatte ich in der Stunde mit den Tränchen zu kämpfen, aber mittlerweile weiß ich mich zu kontrollieren – für eine Stunde wären die Tabletten nichts gewesen. Die deutsche Studentengruppe auf Klassenfahrt war jedoch tierisch anstrengend und trieb mir die Tränen fast aus anderen Gründen in die Augen – oh Gott, ich schäme mich manchmal für andere Studenten.

***

Die Dänin hat eine kleine Wohnung am Standrand und in Dänemark sind die Züge verdammt teuer. Ich machte eigentlich einen Plan, der recht günstig das Beste der Stadt hervorgebracht hätte ohne die teure Copenhagen Card kaufen zu müssen, aber durch die Zugtickets war sie dann doch die beste Alternative – freie Eintritte inklusive. Wir fingen am Nachmittag auch gleich mit dem Sightseeing an – wie es sich für echte Toursiten gehört. Die Brauerei in der Stadt war unser Ziel und wir nahmen den Bus. Kaum zwei Stunden in der Stadt hat die Romy auch schon die erste sexuelle Belästigung hinter sich. Der Busfahrer bremste zu stark, ich verlor den Halt und hielt mich an dem netten großen Dänen hinter mir fest. Also, mehr an seinem Po. Eigentlich nur an seinem Po – ich suchte immer wieder Halt woanders, Arm, Bein, Bus.. nix war; immer wieder hatte ich seine Arschbacken in den Händen. „No Problem“ – smile.. schön. Ich wollte gerne in die Carlsberg Brauerei; sollte am Sonntag Eintritt frei sein – so hätte sie auch nichts zahlen müssen. Leider war das eine Fehlinformation, zumindest für den Winter; vielleicht ist das im Sommer anders. Im Eintritt waren jedoch zwei Freibier enthalten und so schlängelten wir uns durch die Kopenhagener Braukunst; werteten das Schwiegermutterpotenzial des 25-jährigen Herrn Jacobsen aus und erfreuten uns an den Kanadiern, die mit Hüten statt Jacken auch hätten Chinesen sein können.. süß, solche Reisegruppen. Nachdem Carlsberg Dark Lager und Carlsberg Special unsere Kehlen befeuchtet hatten taten wir das einzig Wahre für weibliche „Touris“ – wir gingen die Ströget entlang; 1-komma-irgendwas km Shoppingstraße um unser Ziel, einen Mexikaner, zu erreichen. Zwischendurch musste noch ein Kuchen in einer der tollen und vielen Bäckerein hinein. Himbeerschnitte und Brownies..!

Der Mexikaner war sehr klein und in einer Art Kiez von Kopenhagen gelegen. Nutten, Sexshops und ein Polizeieinsatz bei den drogenabhängigen Obdachlosen.. da erleb’ste auch mal was! Der Polizist hätte sich allerdings ehrlichgesagt auch mal kurz auf mich werfen dürfen – egal welcher von beiden😉 Essen war lecker; Lokal komisch – die Deko war eher im indianischen Stil gehalten; die Holzschemelstühle extrem ungemütlich, unter dem Tisch kein Platz für die Beine, aber voll war er und nicht sehr teuer.

Wir froren; unsere Beine und Füße taten so weh, dass wir beschlossen haben, das Kopenhagener Nachtleben genug erkundet zu haben und machten uns auf den Weg zurück nach Hause. Ein Fußbad später wurde der Abend mit einem heißen Tee und Sex and the City Part 1 beendeten wir den ersten Tag wie es sich gehört.

***

The first day began at 5:45 am – way too early by the way; my brother brought me to the airport in Berlin and I arrived at 9:20 am in Copenhagen where the danish girl was waiting for me. „I were afraid of not recognize you..“ – cute, right.. after more than a half year ok. I had a fight with myself; you know I’m damn scared in flighing but the pills are to heavy for a just one hour flight. But I nearly started crying because of the stupid german students around me; sometimes I feel really embarrassed for german students.

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She’s living in a little apartment on the edge of Copenhagen, so we decided to buy the Copenhagen Card as a cheap alternative for the very expensive train tickets. Our sightseeing tour started in the early afternoon with a trip to Visit Carlsberg, the brewery in the inner city. Not even arrived I started my first sexual harassment. The busdriver stopped to hard and I lost the grip. I clung myself on a tall danish guy; I tried to find his arm or leg, but no.. I grabbed his ass – he smiled and said it’s ok😀 I wanted to visit the brewery on sunday, ‚cause Google said there would be free entry; maybe in summer, but not at this sunday. But nevertheless the entry included two free beer – why not? With the Copenhagen Card I had nothing to pay. Like girls are, we discussed the mother-in-law-capabaility of the 25 year old Mr. Jacobsen and laughed about the canadian tour group which also could’ve been a chinese group. There were so cute. After a Carlsberg Dark Lager and a Carlsberg Special we started doing the only real thing for female tourists: walking along the shopping street Ströget.

One cake later, we found our way to a mexican restaurant in the red-light district of Copenhagen. Hookers, sex shops and police officers arresting a man.. great stuff. And I were a little bit jealous as I saw how close the great looking police men came to the guy – but getting arrested in Copenhagen was not an issue! The mexican food was great, the restaurant a little bit weird, but who cares? It was delicious and cheap.

We were freezing and our legs were hurting and so we decided to quit the Copenhagen Night Life. Chilling with a great footbath, hot tea and Sex and the City Part 1 was the perfect closing of a first day.

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