Vegetarisch – Vegan – Glutenfrei – Milchfrei – Zuckerfrei – Nahrungsfrei?

Aufmerksame Leser haben festgestellt, dass seit einiger Zeit die Gewichtskurve fehlt. Das hat klare Gründe:

1. es ist entmutigend

2. die Kurve passt nicht mehr in die Grafik

3. Ich war zwischenzeitlich beim Arzt

Aber warum jetzt soviel Freiheit; Abstinenz und Nahrungsverweigerung?

frei

Ich bin mittlerweile bei 103 Kilo angelangt.. Da ich die Gewichtszunahme nicht kontrollieren und schon gar nicht rückgängig machen kann, war ich beim Arzt. Der erste Versuch bei jedem Arzt ist eigentlich die Untersuchung der Schilddrüse. Ich also zum Ultraschall und sie so „inhomogen.. Hashimoto.. hastenichtgesehen“ – ich so: „ja, ni hao.. waren Sie auch in China?“.

Was sie mir sagen wollte: Meine Schilddrüse ist inhomogen – will heißen, sie wirft den Schall des Ultraschallgerätes nicht richtig zurück, scheint also oberflächlich verändert. Das deutet auf ein beginnendes Hashimoto-Syndrom hin. Typische Symptome:

niedrige Körpertemperatur,
erhöhte Kälteempfindlichkeit,
Ödeme, Kloß im Hals, Druckgefühl am oder im Hals, Strangulationsgefühl
häufiges Räuspern und Hüsteln, heisere oder belegte Stimme
depressive Verstimmung, Motivationslosigkeit, Antriebslosigkeit,
Muskelschwäche, Muskelverhärtungen,
trockene, rissige Haut, brüchige Haare und Fingernägel, Haarausfall,
schnelle und starke (fast unkontrollierbare) Gewichtszunahme, Übelkeit, Verdauungsstörungen,
Gelenkschmerzen, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Müdigkeit.

Es ist eine Autoimmunkrankheit; nicht heilbar; nicht einmal behandelbar – mit Medikamenten ungefährlich. Bei den Symptomen konnte die Romy schon viele Häkchen setzen; wie 95% aller Menschen wahrscheinlich. Um den Ultraschall zu bestätigen war noch eine Blutuntersuchung notwendig. Die ergab jedoch nichts. Einerseits toll, den Käse will ich nicht haben (Stempel „chronisch krank“), andererseits doof, weil ich nicht schlauer bin.

***

Fakt ist: so geht es nicht weiter und mit einer normal gesunden Ernährung scheint hier nichts zu passieren. Der Herr Dipl. Med. vermutete auch schon Dinge wie eine Glutenunverträglichkeit, der Herr Allergologe sagte aber: is‘ nicht!

Irgendwas muss ja sein. In Kopenhagen bereitete mir mein Bauch enorme Probleme. Dass er Bewegung nicht so mag habe ich bereits beim Sport festgestellt; danach ist er oft geschwollener als vorher. Da wir in Kopenhagen ja sehr viel gelaufen sind, machte er seinem Unmut doch sehr Luft. Er hat sich sogar soweit aufgeplustert, dass sich das harte Stück Stoff zwischen den BH-Cups auf ihm verewigt hat – ein großer Schnitt, eine Schramme (wie will ich es nennen?) mit einem wunderschönen blauen Hintergrund ziert nun meinen Oberbauch.

20140106_071005 20131231_1217561Schwarzes T-Shirt nach dem Aufstehen, noch nichts gegessen – weißes T-Shirt im Laufe des Tages (hier beim Shoppen in Kopenhagen). Mein Magen wölbt sich deutlich hervor – das das schmerzt erklärt sich glaube ich von allein. Das Hauptproblem: Essen und gucken ob etwas passiert funktioniert nicht. Nur selten stellen sich Beschwerden unmittelbar oder in zeitlichem Zusammenhang mit der Nahrungsaufnahme ein. Ich habe auch schon probiert eine Weile gar nichts zu essen und am zweiten Tag dennoch nach dem Aufstehen einen geschwollenen Bauch bekommen.

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Der einfachste Weg um herauszufinden ob es doch an der Nahrung liegt ist Verzicht.

Variante 1 – Komplett milchfrei

Ich weiß, dass ein normaler Milchkonsum für mich schlecht ist; hin und wieder zeigt sich aber kein Problem; ich kann schonmal einen Kakao trinken oder ein Eis essen. Ich habe auch nicht, wie bei Laktoseintoleranz oft üblich, das Problem von Durchfall oder Erbrechen direkt nach dem Milchkonsum. Es könnte also vielleicht eine Möglichkeit sein komplett auf Milch zu verzichten und zu schauen was passiert – auch laktosefreie Produkte zu meiden.

Variante 2 – Gluten streichen

Gluten ist an sich für niemanden gut verdaubar – der menschliche Organismus ist jedoch so leistungsfähig, dass der Großteil es gar nicht bemerkt. Ich wurde auf Zöliakie getestet; das ist allerdings eine richtige Allergie wenn man es so sagen will – die reine Unverträglichkeit kann nicht einfach so getestet werden; da hilft nur Ausschlussverfahren.

Variante 3 – vegan

Einfach mal komplett auf tierische Produkte verzichten. Auch wenn gesund, Tiereiweiß kann ebenso Grund für Verdauungsbeschwerden sein wie alles andere. Durch Obst und Gemüse sowie Nüsse kann der menschliche Körper dennoch genügend Nährstoffe aufnehmen und benötigt die tierischen Produkte grundlegend erst einmal nicht. Ob streng vegan oder hier und da mal den Honig erlauben, kommt auf den Plan an. Es geht ja nicht um „vegan, weil Tiere toll“, sondern „vegan, weil vielleicht besser bekömmlich“. Was soll die Biene denn den ganzen Tag machen wenn keinen Honig?

Variante 4 – vegetarisch

Die abgeschwächte Version wäre hier erst einmal nur vegetarisch zu leben – Ei und Milch weiter auf dem Speiseplan zu belassen, Fleisch jedoch zu streichen. Für mich erscheint das aber sinnlos. Wenn ich herausfinden möchte, ob das doofe Huhn mit wehtut will ich auch ihr doofes Ei nicht haben.

Variante 5 – Zucker ersetzen

Generell konsumieren wir alle zu viel Zucker. Die Verringerung des Zuckerkonsums schadet niemandem. Es gibt sogar eine Zuckerunverträglichkeit. Die Laktoseintoleranz ist eine Unterart davon. Aber auch Fruchtzucker, usw. können Unverträglichkeiten mit entsprechenden Folgen hervorrufen.

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Nun stellt sich aber die Frage: Was machen? Eine Vegane, glutenfreie und zuckerreduzierte Ernährungsweise ist sicherlich möglich, aber auch nötig? Ich bin jetzt ohnehin nicht der Fleischfreund; ich esse nicht viel Fleisch und würde das bisschen auch nicht vermissen. So ein leckeres Ei würde mir schon eher fehlen. Milch ist schon so fast gestrichen oder durch beispielsweise Sojamilch ersetzt – auch das wäre nicht so schwer, mit der kompletten Aussetzung tue ich mich dennoch schwer. Gluten würde mir wirklich Probleme bereiten – glutenfreie Produkte sind hier sogut wie gar nicht zu bekommen (ich habe schon einmal gesucht) und zudem sauteuer. Komplett auf Brot und Nudeln verzichten würde für mich enorm schwer.

Für die Umsetzung eines solchen Plans kann nur ein Plan helfen. Spontan entscheiden zu müssen, was gegessen wird, ohne eine gewisse Routine in der Zutatenauswahl zu besitzen, kommt einem Hürdenlauf ohne Training gleich. Nahrungsumstellungen sind wie Sport nur mit regelmäßigem Training durchzuziehen. Wir müssen erst lernen, was womit wie und wann geht. Nehmen wir das Beispiel Restaurantbesuch: die Karte muss genau studiert werden; das präferierte Essen ignoriert und ggf. mit dem Koch gesprochen werden. Der Speiseplan unserer Mensa sieht nur einmal in der Woche ein veganes Gericht vor und ich glaube auch nur durch Zufall und nicht geplant.

***

Hausaufgaben müssen also gemacht werden:

Was werde ich wann machen? Was wird an dem Tag gegessen? Wie habe ich an dem Tag Zeit etwas zuzubereiten? Habe ich am Tag vorher Zeit etwas vorzubereiten? Und so weiter und so fort.. ich sehe mich schon jeden Tag Salat essen; nur Salat. Und den ja leider noch nicht einmal mehr mit Feta. Ein kompletter Speiseplan muss also für die erste Zeit her und die Vorräte Zuhause ausgedünnt werden – was nicht da ist, kann nicht gegessen werden.

Und dann gibt es da so Dinge die mir sicher ungemein fehlen würden: Kinder Schokolade! Pasta beim Italiener und diese unglaublich leckeren kleinen Brötchen. Mein, zwar an einer Hand abzählbarer, aber dennoch ab und zu auftretender Heißhunger auf einen guten Burger. DIe einfache Butterstulle. Und dann erklär mal Gastgebern bei einer Feier warum du ihr Essen nicht willst. Und wenn dann erst die Grillsaison wieder angefangen hat: Muttis Kartoffelsalat.

Natürlich gibt es für alles Ausweichmöglichkeiten und abgewandelte Varianten, aber Hand auf’s Herz: das gleiche ist nun einmal nicht dasselbe. Um herauszufinden ob es etwas bringt, muss ein gewisser Zeitraum eingehalten werden. Eine Woche ist zu kurz. Ideal stellt sich hier als erster Versuchszeitraum auch ein Monat / 30 Tage dar. Danach kann man dann schauen ob und was sich verändert hat oder ob vielleicht gar nichts passiert ist.

***

Ich würde als Startzeitpunkt den 20. Januar wählen – die Prüfungszeit beginnt und ich muss weder arbeiten, noch in die Uni. Ich bin also Zuhause und kann meine Mahlzeiten die ersten Wochen sehr gut planen. Die paar Stunden die ich dann in der Uni für die Prüfungen verbringen machen da nichts. Außerdem habe ich Zeit den Kühlschrank zu leeren und umzumodeln in den zwei Wochen.

Das klingt doch nach einem Plan, oder? Hab ich erwähnt, dass ich der undisziplinierteste Mensch der Welt bin?

***

I were tested for a desease calles Hashimoto-Syndrom; it is a thyroid desease which could explain my unchecked weight gain. The good point: I’m not ill (with it) but the bad one: I still don’t know what’s wrong with me. I want to try some food products; maybe it’s just a simple incompatibility. I have diferent options: vegan, vegetarian, gluten free, sugar free and so on. I will decide which option I will try first and start on 20th January.

15 Gedanken zu “Vegetarisch – Vegan – Glutenfrei – Milchfrei – Zuckerfrei – Nahrungsfrei?

  1. Hey, ich habe auch Hashimoto und seitdem mein Hormonhaushalt einigermaßen eingestellt ist, geht es mir wieder gut und ich kann auch langsam abnehmen🙂

    Mit Hashi bist du für Allergien und andere fiese chronische Krankheiten leider anfälliger, aber das variiert ja von Mensch zu Mensch.

    Teste dich aus und Kopf hoch :*

    • Ich habe ja kein Hashi – hätte ich es wäre es ja praktisch: Hormone einstellen und gut aber so ist es ja leider nicht.. das ist wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

  2. so und jetzt meine Freundin, denn sie hatte noch schlimmere Probleme. Auch Schmerzen, aufgebläht aber auch Gewichtzunahme und anderes….! Die Ärzte helfen da immer so gut (husthust). auf jeden Fall hab ich ihr tipps gegeben usw. zuerst hat sie sich immer alles aufgeschrieben, wenn sie schmerzen bekam, was sie genau gegessen hat. in dieser zeit hat sie gemekrt dass sie u.a. keine Kaugummi kauen darf😀 seltsam nicht? und jetzt? Jetzt geht sie wie ich in die Akupunktur… und es geht ihr viel besser! das bringt die ganzen Energien wieder in Lauf, dein Körper regeniert sich von selber…. apropos china.. wusstest du, dass die chinesen anstatt einer krankenkasse (habt ihr diese auch in deutschland?) also ich meine die versicherung da🙂 die müssen anstatt zu zahlen immer in die akupunktur, egal ob gesund oder nicht. und falls sie mal krank werden, müssen sie dann die akupunktur lebenslänglich nicht mehr zahlen? also muss doch was dran sein😉 falls du nicht weiterkommst, dann versuch das🙂 und geb nicht auf (es wirkt nicht sofort!)… so ich wünsche dir gute besserung auf jeden fall! ich hoff bald gute news von dir zu hören🙂

    • Lieben was man tut kenne ich gut – das war auch ein Grund den Job zu kündigen. Jeden Morgen enttäuscht sein gesund zu sein und zur Arbeit zu müssen ist nun wahrlich nicht schön. Was das angeht bin ich denke ich auf einem guten Weg aber erst muss das Studium beendet werden. Die NahrungsKontrolle hat durch eine reine Dokumentation leider nichts ergeben. Ich werde mir also Mühe geben – mit Veränderungen konnte ich noch nie gut umgehen körperlich. Lassen wir uns also überraschen😉 welche Bücher hast du denn gelesen?

      • ja, ich auch nicht übrigens… sobald was nicht klappt oder mich bisschen unglücklich macht oder gestresst bin… REKLAMIERT MEIN MAGEN ALS ERSTER🙂 manchmal merk ich’s nicht mal bewusst.. aber das ist für mich wie eine Alarmglocke ACHTUNG ACHTUNG PASS AUF!🙂 hehe… eigentlich lieb von ihm, aber könnte auch darauf verzichten😉
        Bücher: Glücklich ohne Grund, The Secret, The Power, The Magic,… usw🙂 Das erste finde ich am Besten (war mehrmals zu Tränen gerührt)

  3. huihuihui… das hört sich nicht gut an, aber glaub mir, du kannst das schaffen! ich weiss es ;-* ich hatte früher sehr viel magenprobleme. meine freundin auch, wir haben beide verschiedene lösungen gefunden.
    bei mir ging es nicht um gewichtzunahme, sondern IMMER schmerzen, aufgebläht, krämpfe, IMMER IMMER IMMER, und am schlimmsten immer nach dem essen! sicher zwei jahre lang! Arzt sagte, Laktoseintolleranz. Hab also aufgepasst, keine Milchprodukte mehr gegessen aber die Schmerzen blieben. Andere Allergien fanden sie nicht (ausser auf rohe Tomaten, aber das hatte ich schon lange und ich ess ja die auch nicht!). Ehrlich gesagt, mir ging es erst besser, als ich mein Leben geändert habe. Und ich meine nicht mit Nahrung oder Sport oder so. Nein. Ich hab versucht, alles in meinem Leben, was mich bedrückt, was mich abhängig macht, was mir schmerzt (und ich es manchmal nichtmal merkte) wegzunehmen. Ich hab angefangen zu lieben was ich mache, ich hab mich nicht mehr gestresst, ich hab mich von manchen Bekanntschaften (ja „Freunde“) getrennt (obwohl die Trennung sehr hart war), ich hab mein Glück gesucht, dank Bücher, positive Menschen, positives Denken, usw. Und jetzt? Ich hab sehr selten Bauchschmerzen, ich bin sehr selten aufgebläht und ich esse sogar Milchprodukte, trotz Intolleranz, und es passiert nichts (meistens)😉 Ich geniesse mein Leben, und freue mich täglich darauf… wenn du willst kann ich dir die besten Bücher angeben, die mir geholfen haben? Aber die Arbeit muss jeder für sich machen. Ich schreibe dir separat über meine Freundin, hab kein Platz mehr haha

    Dan

  4. Liebe Romy!
    Ich kann deinen Frust gut verstehen! Bin selbst auch seit langer Zeit dabei alles gegen meine min. 30 kg zuviel zu tun…nehme 2 verschiedene starke Antidepressiva (grandiose zum fett werden…) und kann sie leider einfach noch nicht absetzen…trotz aller Bemühungen, gesund essen und sehr viel Sport passiert nichts…höchstens kann ich dadurch eine noch schnellere Zunahme verhindern😦
    Mein Hausarzt und Psychiater meinten nur das Gewicht sei in meinem Zustand wohl erstmal zweitrangig…ja toll..stimmt schon aber ich will nicht irgendwann aufwachen und unkontrolliert auf 200 kg gekommen sein…😦 und andere Ärzte wollen mich psychosomatisch Kranke eh nicht weiter untersuchen momentan…..
    Nun war ich vor kurzem endlich wieder beim Heilpraktiker (Freund der Schwiegereltern, ist zusätzlich Immunologe und noch vieles andere gleichzeitig😉 ), der hatte vor langer Zeit schon viele Baustellen (unter anderen der Darm!!!) bei mir festgestellt…nun hat er mir nochmal Blut abgenommen und Speichel und Urinproben (für Neurostress Messungen -> dann kann ich meine Antidepressiva austauschen im Bestfall), und ich kämpfe im Moment schon gegen meinen starken Eisen & Vitamin B12 Mangel usw usw an! Starke Vitamin und Mineralmangel (bei mir genetisch bedingt und weil mein Darm angeblich nicht mehr gut resorbiert) verhindern oft auch eine Abnahme, weil dem Körper eh schon was fehlt da gibt er auch eher nichts ab.

    Angeblich kann das Problem tatsächlich im Darm liegen! Weiß jetzt leider nicht mehr genau was da genau gestört sein soll aber eine Darmsanierung ist immer gut und kann nicht schaden!
    Ich esse im Moment übrigens fast ausschließlich vegan (Müsli morgens mit Mandelmilch -lecker!!), versuche komplett auf Weizenmehl zu verzichten und es geht mir schon so viel besser vor allem mit Magen und Darm! Tut mir leid für den langen Text😉 aber vielleicht gibt dir das ein paar Anregungen!
    Falls du Lust hast könnten wir uns auch weiter austauschen🙂
    GLG Nadine

    • Das Gewicht ist für das persönliche Wohlbefinden und die Psyche in gewissen Maßen auch wichtig. Mit der ‚Diät‘ erhoffe ich mir auch eine gewisse grundreinigubg. Schaden kann es nie. Schön zu hören dass es bei dir gut funktioniert. Hast du mal versucht WalnussMilch zu finden – die ist noch viel toller als Mandel😉

  5. oh weh! das hört sich aber nicht so toll an. und die Ärzte sind ratlos?

    Ich drücke Dir die Daumen, dass Du schnell dahinter kommst. den Startzeitpunkt find ich gut ausgewählt – zu Hause in der Nähe lauter „neuer erlaubter“ Lebensmittel zu sein ist doch super. Das ist für den Anfang Challenge genug.

    alles Gute!

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