Need For Speed – The Movie

Quelle: filmtrailer.hu

Wer kennt es nicht; selbst wer nicht daddelt kennt Need For Speed – auch ich habe, zwar nicht selbst gekauft, das Spiel im Regal zu stehen. Ich komme nur meistens über das Tunen der Autos nicht hinaus, weil ich nicht mehr die Geduld, wie früher habe, mich stundenlang mit der Playstation zu beschäftigen. Aber vielleicht wird sich das wieder ändern..

Ich war mit dem Buddelkastenfreund zur Preview bei Need For Speed im Kino – ja, das Spiel hat jetzt einen Film! Ich fragte meinen autobegeisterten Bruder, der das Spiel damals kaufte und auch auf seiner neuen „Playse“ fleißig spielt, ob er mitkommen wollte und er antwortete nur: „Nee, hab den Trailer gesehen, der ist bestimmt scheiße!“. Gut, sind wir eben alleine ins Kino. Hatte das Bruderherz mit seiner voreingenommenen Einschätzung recht? [Btw: keine Chance dem Vorurteil!]

Everybody knows it: Need Fot Speed – even if you’re not a gamer. I have it as well for my Playstation, but I have not the time and patiens to play for hours. Maybe it’s changing..

The game got a movie now and I was there for the preview with the sand box friend. I asked my beloved baby brother, who likes cars and tuning very much, but he just said: „No, I saw the trailer – looked like bullshit!“ – o.k.; so we went to the cinema alone to have a look if he was right..

Die Story ist eigentlich genauso vorhersehbar wie schnell erzählt: zwei Jugendrivalen liefern sich ein Rennen im Rennen und einer gewinnt. Fertig.

Was soll ich zur Story groß erzählen? Der Film macht Sprünge von mehreren Jahren und ist somit in mehrere Abschnitte geteilt: im ersten Teil gibt es den ersten Toten für den der Hauptdarsteller zwei Jahre ins Gefängnis muss; der Rivale kommt davon. Nach diesen zwei Jahren kommt er aus dem Gefängnis frei und möchte sich rächen – per Teilnahme und Sieg am N°1 Straßenrennen. Er besorgt sich Unterstützung und muss von New York nach San Francisco in Begleitung einer Dame, in die er sich natürlich verliebt, innerhalb von 45 Stunden – gespickt von waghalsigen Fahrmanövern, Überlebensdrang und dem scheinbaren Ende in letzter Sekunde. Doch nein! Der Held schafft es, nachdem er nur zwei Mal auf der Strecke quer durch die USA tanken musste (mit einer Benzinschleuder), nach 45 Stunden und einem schweren Verkehrsunfall ohne Schlaf pünktlich am Start des Rennens zu stehen und dann geht die Fahrerei auch schon los und der Film findet einen vollkommen unvorhersehbares Ende und geht über in Teil drei, den Ihr schon selber gucken müsst, wenn Ihr wissen wollt was passiert 😀 *ins Fäustchen lach*

Nein, jetzt mal ohne Käse hier: Man kann keine tiefsinnige Geschichte in einem Straßenrennenfilm erwarten und dass ein paar Unfälle mit Todesfolge und eine Liebesgeschichte enthalten sein müssen, ist eigentlich logisch. Der Film ist gut gemacht – kurzweilig und hat tolle Stunts – man darf natürlich nicht zu sehr darüber nachdenken aus welchem Material eine B-Säule gemacht sein muss um Eisenketten auszuhalten (Hallo, Galileo, wollt Ihr das mal ausprobieren?). Der Film besticht mit guten und noch relativ unbekannten Schauspielern und einer Menge netter Autos, von denen ich nicht eines besitzen möchte. Der Buddelkastenfreund meinte, er kenne keinen der Schauspieler – mir kamen die beiden Hauptakteure jedoch bekannt vor und Wikipedia sei Dank weiß ich jetzt auch, dass ich den blonden Aaron Paul aus The Last House On The Left kenne; Breaking Bad gucke ich nämlich nicht und den schwarzhaarigen Dominic Cooper aus Mamma Mia!. Die Damen hätten besser gewählt sein können; da hatte das männliche Publikum etwas auszusetzen, aber wenn man einen Großteil des Budgets zu Schrott verarbeitet sind halt keine Topmodels mehr drin und wir wollen ja nun auch nicht zu oberflächlich werden, nicht wahr?

Wer die Filme der Fast&Furious Reihe mag und von den letzten Teilen immer mal ein bisschen mehr enttäuscht wurde, wird den Film durchaus mögen. Er kann sich vollkommen zu Recht in die Beliebtheit des Konkurrenten einreihen und erinnert an die ersten Teile von F&F, wo es noch um Rennen, Autos und pure Männlichkeit ging ( 😉 ) und nicht mehr so sehr um Kooperationen mit der Bullerei.

Wir haben die 3D-Version gesehen und das ist eigentlich das einzig(st)e wovon ich Euch bei diesem Film abraten kann. Für 3D-Effekte ist das Genre einfach nicht ausgelegt und die Szenen geben nichts Spektakuläres her, außer ein wenig Übelkeit zu Beginn, da die Technik einfach noch nicht ausgereift ist. Schaut ihn in 2D und für drei Euro weniger; reicht vollkommen aus und Ihr könnt Euch noch ein Eis kaufen.

Habt Ihr ihn schon gesehen und was sagt Ihr? Oder wollt Ihr ihn noch sehen? Oder ist das gar nicht Euer Ding?

The story is told in a few words and absolutly predictable. What shall I tell you about the story? The film is seperated in three parts located in three different times. The main point of the first part is the death of one of the characters wherefore the protagonist gets indented for two years. The second part starts after his release when he wants to take part in the N°1 street race to become a revenge against protagonist 2, who had a close shave. He gets support of his friends and a girl, of course he fells in love with her, and needs to drive from New York to San Francisco in 45 hours – riddled with reckless driving maneuvers, will to survive and it seems they fail in the last second – but no! He is able to get their in time, after only two refuellings, 45 hours driving without a break and sleep and a very bad accident. He gets his revenge and the film end in a totally unpredictable ending scene and part three – if you want to know what happens in part three, watch the movie *hihihi*.

But, seriously, nobody can expect a really profound story in a street race movie, and of cours there has to be a lovestory and mortal accidents in the first minutes. The film is entertaining and well done with greats stunts you shouldn’t scrutinize, nice cars I don’t want to own and the actors are good and nearly unknown – I always like new faces! The sand boy friends haven’t known anyone of them, but I remembered the faces: thanks Wikipedia; the blond Aaron PaulI saw in „The last house on the left“ (he’s got famous with Breaking Bad) and the black heared Dominic Cooper I knowfrom „Mamma Mia!“. The boys weren’t that happy about the girls in the film, but c’mon.. if you blast the most budget for cars, you can’t get topmodels – but we don’t want to get too superficial!

If you like the filmsfrom the Fast&Furious series you will like Need For Speed as well – the film is absoluty capable to stand in one line with the first parts of F&F; where the main story was about races, cars and masculinity and less helping the cops..

We watched the movie in 3D – no need to! The genre and the scenes don’t offer great effects, so stay with the 2D version and buy ice cream with the saved entry money.

Have you watched it and what are your thoughts? Or do you plan to watch it? Or are films like that nothing for you?

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s