Kichererbsenburger / Chickpea Burger

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Es gibt Wörter, die sind einfach nur unglaublich süß.. ich finde die so niedlich. Zum Beispiel Drops oder Klopse und auch Chickpeas. Chickpeas klingt für mich so zuckersüß, ich möchte es in die Wange kneifen und zu ihm sagen: „Na, du kleines Chickpeachen, Du bist ja ein Süßer, ja so ein Süßer..“ – Kichererbsen klingt ja schon toll; da muss man bei Chickpeas doch erst recht lächeln.. geht es da nur mir so?

Jedenfalls habe ich mal wieder Lust auf einen Burger gehabt und mir diesmal die niedlichen Kichererbsen zur Grundlage genommen. Wie glutenfreie Burgerbrötchen gemacht werden hatte ich Euch ja hier schon einmal gezeigt; leider habe ich immer noch nicht herausgefunden, wie ich sie so schön locker hinbekomme.. werde es wohl mal mit einem Sauerteig oder Brühstück probieren müssen.

Es ging also diesmal um den Burger itself. Es war etwas aufwendiger als bei der anderen Version, aber ebenso lecker!
Welche Mengen Ihr möchtet, hängt davon ab, wie viele Burger Ihr machen wollt und wie stark sie gewürzt sein sollen; wie scharf sie werden sollen; das müsst Ihr ausprobieren. Meine Menge reichte für zwei versaute Probeexemplare und 3 ganz gute😀

Ich habe also zuerst zwei kleine Kartoffeln gekocht und abkühlen lassen. Diese dann mit Salz und Pfeffer, gemahlenem Koriander und einem TL Sambal Olek zu Brei verarbeitet. Ich wollte nicht mit dem glutenfreien Mehl oder den Brötchen abbinden und so entschied ich mich für diese Kartoffelversion. Ich dachte mir, die Stärke macht das schon.

In einer Pfanne habe ich zwei Scharlotten gewürfelt angebraten, mit einer Knoblauchzehe und Currypulver und den gemahlenen Koriander sowie einer Peperoni angebraten. Drei EL Kichererbsen und etwa 1 1/2 EL Kidneybohnen hinzugefügt und mit einem Schluck Wasser weichgekocht. Das ganze habe ich dann mit dem Kartoffelbrei gemischt und mit einer Gabel kleingematscht. Ihr könntet eine Küchenmaschine nutzen, aber wozu? Erst wenn er Oberarm wehtut ist es gut und das bisschen „Sport“ schadet nicht😉

In einer Pfanne mit sehr heißem Fett vorsichtig die Burger braten. Es sollte heiß genug sein um eine schöne Kruste entstehen zu lassen. Ist die Pfanne noch zu kalt, hacken die Burger an und zerfallen. Eventuell funktioniert es auch sehr gut im Backofen, wenn sie nicht gewendet werden müssen. Sie sind recht weich, aber nicht zu weich. Die steinharten glutenfreien Brötchen hätte auch ein zähes Rinderburgerpatty nicht überlebt.

Mit Ketchup, Rucola, Tomate, Zwiebel und Sprossen belegt; als Beilage selbstgemachte Pommes, ein Fast Food der anderen Art; auch wenn es nicht sehr fast war – aber sehr lecker😉

 

There are words I really like and chickpeas is one of them – they sound so cute and I want to pinch their cheeks and tell them how cute they are, like grannys do with little kids. So, chickpeas were my basic for this burger. I cooked some potatoes and mashed them with a fork, salt, Sambal Olek, pepper and cilantro for thicken the burger later. I fried some onions, garlic and hot pepper and spiced it with curry and cilantro; cooked chickpeas and kidney beans and mixed it with the mashed potatoes. Mash it with a fork, little sports😉
Frie them in very hot oil or bake them. I builded the burger with ketchup, rocket, tomato, onions and sprouts. As sidedish some homemade fries and the best fast food without beeing fast is made😀
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