{Lifestyle} Vorne sieht die Welt anders aus

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Es gibt diese eine Gruppe Menschen, die ich immer wieder neidvoll beoachte. Diese relativ kleine Gruppe, die oft nicht sonderlich alt wird. Die ein einziges Abenteuer leben und denen scheinbar leicht fällt, was andere umbringen würde. Und dann frage ich mich, warum ich das nicht kann.

Aber vielleicht könnte ich es ja. Vermutlich könnte das jeder; es fiele nur nicht jedem so einfach. Die einen würden mit dem Kopf schütteln und sich fragen, wie jemand so leichtsinnig sein kann, ander werden, wie ich, ebenfalls mit dem Kopf schüttel, aber dabei lächeln und sich denken: „Respekt!“.

Wenn ich sehe, wie die Körper aus großen Höhen auf Wasser, Schnee oder Erde aufprallen, die Elemente ihre volle Kraft entfalten und unvorstellbare physikalische Gesetze scheinbar ausgehebelt werden, wünsche ich mir, ich täte das auch.

Seien es jene, denen so eine Tsunamiwelle zu klein wäre; solche, die erst springen, wenn die den Grund nicht mehr sehen oder andere, die nur auf den Knall beim Durchbrechen der Schallmauer warten. Grenzen sind da, um überschritten zu werden und wenn man dabei auch noch Spaß hat, gibt es nichts besseres.

Aber ich bin ein Schisser. Und mir fehlen die Möglichkeiten. Fitness und Körper würden da nicht mitmachen. Um auf ein entsprechendes Level zu kommen, müsste ich vermutlich jahrelang trainieren. Und dann stellt sich noch das Problem der Ressourcen: Das sind keine preiswerten Hobbys und das Flachland bietet wenige Möglichkeiten.

Zumindest Ausprobieren möchte ich das eine oder andere und dafür habe ich ja hoffentlich noch ein paar Jahre Zeit. Vielleicht wird sich da ja mal etwas ergeben.

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Ich spiele schon seit Jahren mit dem Gedanken eine Sportart anzufangen. Keine typische wie Handball, Volleyball oder Laufen. Ich denke dabei eher an Extremsport. Ich weiß, dass Extremsportler bereits seit ihrer Kindheit trainieren, aber ist das wirklich ausschlaggebend? Ich will ja kein Profi werden. Nur etwas kontinuierlich forderndes tun. Ich brauche beim Sport grundsätzlich Action, sonst langweilt er mich schon nach kurzer Zeit enorm. Ich bin kein Gerätesportler – die monotone Bewegung lockt meinen inneren Schweinehung nicht einmal bei Hitze hinter der Heizung vor. Ich muss mit Armen und Beinen gleichzeitig in Bewegung sein, in Geschwindigkeit, erst im Nachhinein Zeit dafür haben, zu bemerken, dass ich eigentlich alle Kraft gegeben habe.

Man ist doch eigentlich nie zu alt, oder? Es wird vielleicht schwerer werden. Es wird kräfteraubender. Es wird vermutlich auch ziemlich weh tun. Es wird aber wahrscheinlich auch unglaublich stolz machen. Überraschend sein, über die eigenen Erfolge.

Ich denke, es ist möglich, auch noch mit 30 etwas neues anzufangen wofür andere schon jahrelang trainieren. Ich denke auch, mit etwas Disziplin könnte sich ein ähnliches Leistungslevel erreichen lassen – oder zumindest überlebensfähig.

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Mir fehlt eigentlich nur die Idee, was ich machen könnte und vielleicht so ein dezenter Stoß in die richtige Richtung. Vielleicht ergeben sich die ersten Möglichkeiten ja schon im neuen Jahr. Ich möchte nicht sagen, es sei ein Vorsatz für 2015, aber zumindest erstrebenswert.

Solange der Mensch sich immer weiter nach vorne bewegt und nicht in der Vergangenheit stagniert, kann er sich nur weiterentwickeln und Neues entdecken.

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Nehmt Euch nicht zu viel vor, sondern schaut, was sich wirklich für Euch lohnen könnte!
Steckt Euch keine Vorsätze, sondern macht Pläne!

Ich wünsche Euch einen wunderbaren Jahreswechsel!

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„We are closer to the things in front of us, than the things behind.“

There is a group of people I’m watching quite jealously. This small group of people who are often dieing young. Living one adventure after another in a way other would die at. An then I’m wondering why I am not able to do that.
Maybe I could. Maybe everybody could. Some would shake the head and say they are careless. I would shake my head and say „Respect!“.

I wish I could do the same when I see the bodys hit the water, snow or floor from massive high and levering out nearly every law of physics. Those, for whom a tsunami wave would be too boring; who are jumping only if the ground is gone and those waiting for the bang after breaking through the sound barrier. Limits are there to ignore and if it’s fun, it couldn’t be better.

But I’m a sissy. And I don’t really have the possibilities. Fitness and body won’t handle that. To get a specific level I might havt to train for years. Additional there is the problem of resources: How to pay thos expensive hobbies as a student and in my home area is nearly nothing to do.

At least I want to give everything a try and maybe some things happen in the next years.

Since years I’m thinking about starting a new sports. Nothing like handball, volleyball or running. I mean more the extreme sports. I know, most of the athletes practice since childhoof, but is it really essential? I don’t want to be a pro. Just something continously challenging. I need a sport with action basically, otherwise it’s too boring. I don’t like the gym with the machines and the monotoniously moving.ckt meinen inneren Schweinehung nicht einmal bei Hitze hinter der Heizung vor. Ich muss mit Armen und Beinen gleichzeitig in Bewegung sein, in Geschwindigkeit, erst im Nachhinein Zeit dafür haben, zu bemerken, dass ich eigentlich alle Kraft gegeben habe.

You are never too old, right? It’s mabye harder. Maybe exhausting. Maybe it will hurt. It will make enormiously proud and surprising.I think it’s possible; even you’re 30. With some discipline it’s possible to reach a level similar to those pros – or basically to survive.

I just need an idea what I could do and a decent kick in the ass. Maybe I will have some options in the next year. I don’t want to call it New Year’s resolutions but desirable for 2015.

As solng we are moving forward and don’t stagnate in the past, we can develope our self and experience new adventures.

 I wish you all a great turn of the year – try to make plans, not resolutions!

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