{Food} Herbstliches Omelette [gluten free]

Lange kein Rezept mehr hier gehabt, was. Ich koche auch kaum noch. Meistens wird der Herd nur noch für eines angemacht und das heißt Wochenendfrühstück – oder wie gerade: Krankenkost.

Zum Frühstück gibt es jedoch kaum etwas besseres als ein gutes Rührei oder Omelette. Beides bietet unendliche Möglichkeiten jedesmal anders zu sein und doch lecker und steht bei mir am Wochenende eigentlich immer auf dem Tisch.

Im Herbst darf es ruhig etwas deftiger sein und das schafft eine gute Grundlage für die noch ungewohnt kühlen Tage.

Ein Omelette ist viel schneller und einfacher gemacht, als viele denken.

wpid-wp-1445958158676.jpg

Für dieses Omelette brauchen wir:

2 Bio-Eier, Größe M

etwas Hokkaido oder einen anderen Kürbis

eine halbe Käse-Cabanossi

ein Schluck Milch

Salz und Petersilie

Der Kürbis wird in möglichst kleine Würfel geschnitten und in der Pfanne angebraten. Es dauert nur wenige Minuten bis er bei mittlerer Temperatur durchgegart ist und an den Rand geschoben werden kann. Die Wurst halbieren und in Scheiben schneiden. Anschließend mit anbraten.

In der Zwischenzeit werden Ei, Salz, Milch und Petersilie gut miteinander verquirlt. Nicht einfach nur kurz durchmischen. Wer ordentlich mit der Gabel das Ei schlägt bekommt eine luftige Masse, die in der Pfanne schön locker wird.

Das Ei wird auf die Kürbis-Wurst-Mischung gegossen und gut in der Pfanne verteilt. Bei niedriger Temperatur stockt das Ei und erhält durch das vorherige Aufschlagen Volumen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten das Omelette nun fertig zu backen: entweder, so wie ich es mache, einen Deckel auf die Pfanne und stehen lassen oder im Backofen.

***

Nice to know:

Ich klappe das Omelette kurz vor Ende noch zusammen; das kann man aber machen wie man möchte. Gerne auch in einem lassen oder in Viertel teilen – wie man es persönlich lieber mag. Das Ei zieht auch problemlos durch, wenn man die Herdplatte bereits einige Minuten vorher komplett ausschaltet – das spart Energie und es kann nicht anbrennen.

Wichtig für gute Omelettes sind beschichtete Pfannen ohne Kratzer oder Schäden. Ein Tropfen Rapsöl in der Pfanne hilft zusätzlich die Eierspeise problemlos aus der Pfanne lösen zu können.

Bei der Wurst ist es wichtig auf die Inhaltsstoffe zu achten. Falls sie abgebunden wurden kann es sein, dass sie nicht mehr glutenfrei sind.

***

Was ist drin?

Das Omelette hat insgesamt 375 kcal; davon 25 Gramm Eiweiß, 31 Gramm Kohlenhydrate und 22 Gramm Fett (mit Soja light Milch)

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s