{Food} Zitrus-Buttermilch-Kuchen zum Vatertag

Ich kann schon seit einiger Zeit die Finger nicht mehr von Sachen lasse, die mit Zitrone sind. Wenn Grapefruit oder Zitrone draufsteht, dann hat es mich! Dementsprechend habe ich auch nach einem schönen Zitronenkuchen gesucht und diesen Zitrus-Buttermilch-Kuchen auf dem Blog von HeyFoodsister gefunden.

Der ist genau so, wie ein Kuchen sein muss: schön klitschig! Saftig und weich und frisch und … mmmh! Ich hatte den ersten Versuch mit zur Arbeit genommen und meine Kollegen vernichteten ihn regelrecht, wo Kuchen bei uns normalerweise eine ganze Weile hält.

Er ist recht einfach gemacht und passt perfekt auf die Sommertafel. Ich habe ihn also am Vatertag noch einmal gebacken und dem Vati zum Kaffee vorgesetzt.

wp-1462455963868.jpgEin paar kleine Hinweise habe ich allerdings noch, wenn Ihr ihn nachbacken möchtet (das Rezept findet Ihr ja hier):

  • Den Eischnee erst aufschlagen, wenn die anderen Zutaten vermengt sind. Meiner stand zu lange und trennte sich dann wieder in Wasser und Proteinschaum. Man kann das zwar wieder zusammenrühren, aber dann ist der Eischnee kein Eischnee mehr sondern eher sehr luftige Creme. Frisch aufgeschlagen passiert nichts.
  • Das Mehl erst zum Schluss dazugeben, dann lässt sich der Teig einfacher zusammenrühren; besonders, wenn Ihr von Hand rührt.
  • Ich hatte verschiedene Formen und jedes Mal brauchte der Kuchen bei mir eine gute viertel Stunde länger. Beobachtet beim Backen also wie sich Euer Ofen verhält und macht die Stäbchenprobe. Ich habe die letzt viertel Stunde dann nur noch auf Unterhitze backen lassen, denn oben war der Kuchen schon leicht farbig.
  • Seid großzügig mit dem Saft. Beim ersten Mal waren vier EL sowohl im Teig als auch nach dem Backen zu wenig; die Früchte geben aber bei Weitem genug für den späteren Zuckerguss.
  • Lasst den Zuckerguss auf keinen Fall weg – Zuckerguss ist Gott für einen Kuchen!
  • Wenn Ihr das Backpapier unter dem Wasserhahn zusammenknüllt, wird es weich und lässt sich an jede Form problemlos anpassen.

Ich kann mir den Kuchen auch super mit einem Schuss Ingwersirup und kleingehackten Minzblättern vorstellen. Beim nächsten Mal werde ich schauen, ob und wie er sich mit Sojajoghurt statt Buttermilch verhält und ob ich das Mehl ersetzten kann (dann kann ich auch mehr als ein Stück essen.. yammi!).

Wohl nicht mehr für den Vati, aber die Kaffeetafel Sonntag bestimmt eine Idee für Euch.. ich kenn Euch doch 😉

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2 Gedanken zu “{Food} Zitrus-Buttermilch-Kuchen zum Vatertag

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