{Traveling} Iran – Teil 5: Teheran und ein Fazit

Mit Teheran schloss sich der kleine Kreis meiner Iranreise. Hier bin ich gelandet und hier werde ich auch wieder zurückfliegen. In Teheran hatte ich mich an das schreckliche Hostel vom Beginn der Reise erinnert und ein anderes gebucht. Einen Tag vorher kassierte ich noch eine Absage „voll“ – auf dem Weg nach Teheran am nächsten Tag gab es dann aber ein Bett für mich. Am Busbahnhof wollte ich die iranische Uberversion Snapp nutzen, fand aber keine Möglichkeit einen Absetzpunkt zu definieren. Leider ist die App noch nicht soweit ausgereift, dass man einzelne Orte wie Hotels auswählen kann. Ich musste also auf ein Taxi umsteigen. 20.000 Toman sollte es kosten; 200.000 Rial – umgerechnet etwa 6 Euro. Kann ich mit leben. Es macht mich immer stutzig, wenn die Taxifahrer in der Gruppe über das Ziel diskutieren und scheinbar keinen gemeinsamen Nenner finden; was dazu sagen kann ich mangels Sprachkenntnisses aber nun auch nicht.

Im Taxi schenkte mir der Fahrer eine Erdbeere und schien zuversichtlich. Eine halbe Stunde zeigte mir Google für die Fahrt, immer geradeaus. Wird schon. Irgendwann wurde ich stutzig und sah wieder nach – das ist aber die flasche Richtung, Kumpel. Nachdem ich ihm zeigte, dass er seit gut einer viertel Stunde in die falsche Richtung fährt, schlug er grob die richtige ein und hielt doch zig Mal am Straßenrand. Meine Hinweise auf die richtige Route ignorierte er und fragte Hunz und Kunz. Irgendwann hielt er nur noch 4 km vor dem Ziel an und versuchte mir klarzumachen er wollte mehr Geld. Mittlerweile war ich diese endlosen Diskussionen mit den Taxifahrern leid und verlor auch irgendwann die Geduld – „Eine tobende Frau ist keine gute Frau“ erinnerte ich mich und rastete im Taxi aus. Es war mittlerweile fast zehn Uhr abends, ich musste dringend auf die Toilette, hatte bis auf einen kleinen Brownie nichts gegessen an diesem Tag und der Herr wollte mich verarschen. Am Hostel angekommen übergab ich die Angelegenheit an die beiden Jungs dort, die dem Fahrer klarmachten, dass er lediglich den tatsächlichen Wert der direkten Fahrt bekommen wird und keinen Rial mehr. Beleidigt zog er ab und ich konnte endlich auf die Toilette! Begründung für die zweistündige Irrfahrt: „Der ist halt nicht aus Teheran!“ – dann verkauf Melonen, aber werde nicht Taxifahrer, du Vogel!

Mittlerweile hatte das gegoogelmappe auch mein Guthaben aufgebraucht und ich ließ meinen Frust via WhatsApp beim Gangster aus Badrud aus. Wenn ich mit einem über alles lästern kann, was mich an diesem Tag geärgert hat, dann doch wohl mit einem seinem eigenen Volk nicht sonderlich gütig zugewandten Iraner. Zwischendrin erhielt ich eine Nachricht – er hatte mein Guthaben wieder aufgeladen; dieser Schatz. Mit meinen Mitbewohnern im Schlafsaal sprach ich auch nicht wirklich; ich wollte einfach nur schlafen. Am nächsten Tag sah die Welt dann auch schon wieder anders aus. Es war zwar wieder ein Krampf dem Taxifahrer klarzumachen, dass ich zum Golestanpalast möchte – ich dachte, als Taxifahrer in einer Stadt kennt man auch die Sehenswürdigkeiten, aber gut. Der Snappfahrer hat die Fahrt gecancelled als ihm klar wurde, dass ich kein Persisch spreche, also blieb mir nur das Taxi. Ich dachte noch kurz an ein Motorradtaxi – die heißen aber mit anderem Namen auch „Selbstmordkommando“ und so ganz abenteuerlustig war ich dann auf meine letzten Tage im Iran doch nicht.

Im Palast angekommen zahlt man für jedes einzelne Museum – ich entschied mich also für den Spiegelsall (natürlich) und das Museum mit den internationalen Staatsgeschenken. Gemeinsam mit dem ohnehin zu entrichtenden  Eintrittspreis für die Anlage teuer genug mit etwa 8 Euro. Dafür fand ich aber auch eine große grüne und ruhige Oase in dieser lebendigen Stadt sowie die Mutter aller Spiegelsäle. Fotografieren ist zwar offiziell verboten; gekümmert hat es aber auch keinen. Nachdem Palast lief ich noch ein wenig über den Bazaar und steuerte einen in Foursquare empfohlenen Imbiss an. Mit einem Falafelsandwich gesellte ich mich zu all den anderen essenden Menschen am Brunnen auf dem Platz und beobachtete das Treiben um mich herum. Am Abend fand sich eine kleine Gruppe aus dem Hostel zum Abendessen im Innenhof ein. Nebenan ein paar persische Klassiker geholt eröffneten wir die Tafel – der Großteil der Reisende würden zum Teil mitten in der Nacht zurück nach Hause fliegen oder am Morgen dann in den Süden weiterreisen.

Ich stand am nächsten Tag gegen Mittag auf und wurde draußen mit einem „Du kannst noch frühstücken“ begrüßt. Im Hostel ist eigentlich von 8:30 bis 10:30 Frühstück. „Wenn wir faul sind auch mal bis elf„, sagte man mir als ich ankam und ich fragte, ob diese kleine Faulheit denn öfter vorkäme. Heute war wohl ein sehr fauler Tag, denn es war mittlerweile halb eins und doch war der Tisch in der Küche noch gedeckt – na dann. Mich plagte an meinem letzten Tag in Teheran wieder diese Migräne, die ich schon in Bangkok hatte und da ich sowieso kein Must-See mehr auf der Liste hatte und Teheran selbst mich wenig begeisterte, blieb ich im Hostel, legte mich wieder hin und stand irgendwann gegen sechs wieder auf, als ich von Motorgeräuschen und deutschen Stimmen geweckt wurde. Zwei Motorradfahrer mit Tourenmaschinen quälten sich gerade durch die schmale Tür in den Innenhof des Hostels. Erik und Ronald, sollte ich später noch erfahren. Als ich sah, dass auf ihren Koffern Berlin-Peking-Berlin stand sprach ich Erik an, ob sie denn auf der Hin- oder Rückfahrt waren und erschreckte ihn sehr – in Teheran auf Deutsch angesprochen zu werden, damit hatte er nicht gerechnet. Viel überraschender war es dann noch, dass die beiden sogar aus der gleichen Ecke kommen – wie klein die Welt doch ist. Sie sind auf der Hinfahrt. In Berlin gestartet über die Türkei eingereist sind Vater und Sohn seit einem Monat unterwegs und haben noch fünf Monate vor sich.

Hostel ist ja gar nichts für mich„, sagen viele. In Hostels trifft man aber doch immer wieder interessante Menschen. Meist sind es die normalen Rucksackreisenden mit den immer gleichen Gesichten, die irgendwann auch nicht mehr überraschen und mal sind es eben jene, die sich auf ein Mopped oder Fahrrad schwingen und die Welt erkunden. Weiter gab es dort noch diesen hübschen 18-jährigen Holländer, der zwischen dem Schulabschluss und dem Studium einfach mal drei Monate nach Teheran gegangen ist, um zu sehen, wie es sich so im Iran lebt. Das belgische Diplomatenkind und der Student aus Cambridge, die sich wahrlich anderes leisten könnten, aber doch lieber mit 6 anderen den Schlafsaal teilen oder Reisende, die einem schon früher irgendwo begegnet sind, dem Kerl, der Syrien gesehen hat, bevor es zerstört wurde und ins Schwärmen geriet und Jacob, der einfach jeden umarmt, den er trifft, weil er Umarmungen so mag. Weil die Unterhaltungen dann auch immer so unterhaltsam sind, ging ich nicht mehr wirklich ins Bett. Um Drei musste ich los zum Flughafen. Drei Stunden dauert der Check-In wohl in Teheran und man müsse die Zeit mit einrechnen. Eine Stunde dauerte die Fahrt zum Flughafen und Teheran schaffte es doch noch, mich in dieser letzten Stunde zu überraschen. Menschenleer und friedlich still war diese Stadt, von der ich den Eindruck hatte, sie würde nie schlafen. Nur der Müllmann machte seine Runden und ein Rettungswagen. Letztlich dauerte die ganze Ausreiseprozedur am Flughafen nicht annähernd eine Stunde und so machte ich es mir in den Liegesesseln bequem und hoffe, nicht einzuschlafen. Mein Glück teilte mir den verhassten Mittelplatz zu, doch die Stewardess weiste mich auf einen freien Gangplatz mit freiem Mittelplatz weiter hinten hin, auf den ich gerne wechseln könne – gerade beim Essen wäre es doch viel zu eng. So ungern ich das Schnuckelchen zu meiner rechten verließ, war mir die Aussicht auf mehr Platz doch wichtiger. Mehr Platz verhinderte dennoch nicht, dass ich mich beim Frühstück gekonnt mit Tomate auf das weiße Shirt bekleckerte – es ist ein Naturgesetzt: Romy + weißes Shirt*(Tomatensauce)³ = unmenschliche Flecken.. der einzig wahre Abschluss für diese Reise.

Zusammengefasst kann ich sagen, war diese Reise die erste bei der ich mich auf den Rückflug gefreut habe. Es läuft nie alles glatt, aber dieses Mal waren die negativen Momenten den positiven doch leider überlegen. Hat es nun mit dem Iran zu tun? Hatten die Skeptiker Recht mit ihrem „Dahin reist man nicht„? Ich denke nicht. Ich denke, ich hatte einfach nur eine gewaltige Pechsträhne. Das kommt vor. Hätte ich gewusst, dass der kleine Travelbuddybastard sich aus dem Staub macht, hätte ich mein Rückflugticket nicht an seiner Zeitplanung festgemacht. Es gibt so vieles zu sehen in diesem großen Land. Ich bin mir auch sicher, hätte ich eine Weile länger in Varzaneh bleiben, komplett abschalten und die anderen auf ihrer Weiterreise begleiten können, wäre auch einiges ganz anders gekommen.

***

Kann ich den Iran als Reiseland empfehlen?

Auf jeden Fall! Der Iran hat vieles zu bieten und würde auch noch einmal zurückgehen. Um die guten Orte noch einmal zu besuchen, um zu sehen, was ich nicht sehen konnte, um dem ganzen noch einmal eine Chance zu geben.

Ist der Iran für alleinreisende Frauen geeignet?

Ja und nein. Dass ich als Frau alleine unterwegs war, hat mir einige Probleme eingebracht. Es hat mir aber auch Türen geöffnet, die ich in einer Gruppe so nicht hätte durchlaufen können. Es gab viele Leute, die sich besonders um mich gekümmert und auf mich geachtet haben, eben weil ich alleine unterwegs war. Als alleinreisende Frau kann man den Iran bereisen, wenn man bereits in anderen Ländern Erfahrungen gesammelt hat und weiß, was auf einen zukommen kann und wie man sich verhalten muss. Ich würde jedoch für eine erneute Reise auf einen zuverlässigen Reisepartner setzten. Nicht nur, um bestimmte Situationen zu vermeiden, sondern auch, weil es nicht die Menge an Reisenden gibt, denen man sich anschließen könnte – sollte der Iran als Reiseland frequentierter werden, würde sich das jedoch von alleine erledigen. Es gab auch Frauen, die selten Probleme hatten. Offenbar ist das Aussehen ausschlaggebend für das Maß an Belästigung. Als dunkelhaarige, aber hellhäutige Frau mit Speck auf den Rippen und einem dicken Hintern war ich eher Freiwild als die blonden und dünnen Mädels mit denen ich sprach und die offenbar den meisten Männern schlichtweg nicht gefielen.

Muss man sich als Frau verschleiern?

Besonders im Vorfeld wurde ich das oft gefragt. Im Iran gelten die iranischen Gesetze und die Schreiben eine bestimmte Kleiderordnung vor. Als Frau heißt das Arme und Beine bedeckt, hochgeschlossen und Kopftuch. Als Mann gelten ähnliche Regeln – kurze Hosen gehen nur für Kinder. Viele Männer tragen daher zusätzlich Bart und Hut. Wie streng die Regeln ausgelegt werden, erfährt man, wenn man sich einfach mal kurz umschaut. In Großstädten konnte das Kopftuch schon sehr locker getragen und Hosenbeine und Ärmel umgekrempelt werden. In ländlichen Regionen sollte man sich doch etwas bedeckter geben. Als Touristin wird man nicht ganz so streng behandelt, doch hier und da zuppelt schonmal eine Hand das Hosenbein etwas weiter runter oder das Kopftuch weiter nach vorne. Chador oder Vollverschleierung erwartet von Touristinnen jedoch niemand.

Wie teuer ist eine Reise in den Iran?

Als Währung gibt es offiziell den iranischen Rial – 100.000 Rial sind etwa 0,70 Cent. Genutzt wird die Bezeichnung Toman, die eine Null weniger aufweist. 100.000 Rial sind demnach 10.000 Toman. Manchmal sind es auch 1.000 Toman. Für Touristen ist dieses System sehr verwirrend, doch auch wenn die Möglichkeit oft da ist, ich wurde von niemandem über’s Ohr gehauen und bekam immer das korrekte Wechselgeld. Generell ist das Preisniveau sehr durchwachsen. Aufgrund des aktuellen Mangels, sind Unterkünfte relativ teuer. Ein Bett im Hostel Schlafsaal kostet in der Regel 10 – 15 Euro. Private Zimmer zwischen 45 und 60 Euro. Hotels sind mit etwa 90 Euro für ein Doppelzimmer relativ teuer. Auch viele Couchsurfinggastgeber nehmen mittlerweile etwa 20 Euro für die Nacht, auch wenn das offiziell nicht dem Konzept entspricht und verboten ist. Wie sich das Angebot an Unterkünften verändern wird, hängt von den bevorstehenden Wahlen ab. Nahrungsmittel und Wasser sind sehr günstig zu haben. Eintrittspreise teilweise ziemlich happig und im Schnitt bei 6 Euro. Durch die Sanktionen ist das Abheben von Geld im Land zwar nicht unmöglich, jedoch mit Umständen und nur sehr teuer möglich. Wer als Backpacker mit etwa 40 Euro pro Tag kalkuliert, ist auf der sicheren Seite und kann sich auch mal ein teures Zimmer leisten, wenn alles ausgebucht ist.. oder einen Liter Schwarzmarktschnaps kaufen, wenn er ihn braucht.

Wann sollte man in den Iran reisen?

Die beste Reisezeit sind unser Frühling und Herbst – die Temperaturen sind für unser Empfinden dann am angenehmsten. Im Winter könnte man aber auch mal im Norden zum Skifahren aufbrechen. Zu Zeiten des Ramadan wird von Reisen durch den Iran eher abgeraten, da die meisten Touristen eben nicht fasten und sich dann doch gerne mit einem Falafelsandwich in Teheran auf die Straße setzen oder mit der Wasserflasche in der Hand auf Sighseeingtour gehen.

Ist es nicht gefährlich in den Nahen Osten in den Iran zu reisen?

Nein, grundsätzlich ist der Iran ein sicheres Reiseland, wenn man bestimmte Gebiete meidet. Generell muss ich sagen, habe ich mich im Iran fast schon sicherer gefühlt, als in Berlin auf dem Alexanderplatz. Wie sich die Situation in den nächsten Jahren aufgrund der politischen Lage der Nachbarländer und der Zusammenarbeit mit anderen Staaten verändern wird, kann allerdings keiner voraussagen. Auf der Seite des Auswärtigen Amtes kann man sich darüber informieren, wie die aktuelle Situationen in den Grenzgebieten zu Irak, Afghanistan und Pakistan derzeit aussieht.

Welche Empfehlungen hast du für eine Reise in den Iran?

Hilfreiche Apps, neben den üblichen:
VPNTurbo VPN (für Ausländer nahezu unerlässlich)
FahrdiensteSnapp App und Tap30
NahrungssucheFourquare
UnterkünfteCouchsurfing

Unterkünfte und Ausflugstipps finden:
Wikitravel.org – hier ist allerdings die englische Seite wesentlich besser als die deutsche.
Wichtig zu wissen – mit Seiten wie booking, agoda oder hostelworld kommt man im Iran nicht weit.

Fortbewegungsmittel:
Flugzeug – Die iranischen Fluggesellschaften konnten zwar keine neuen Flotten aufbauen während der Sanktionen, haben die alten Maschinen jedoch sehr gut gepflegt. Die Preise unterliegen keinen großen Schwankungen und bewegen sich zwischen 50 und 100 Euro – je nach Ziel. Die Flüge sind idR immer ausgebucht; spontan Tickets ergattern oft ein Glückspiel. Mit dem Flugzeug können lange Strecken, zum Beispiel Teheran – Shiraz, bequem und zügig zurückgelegt werden.
Zug – Wie bei den Flügen sind auch die Züge oft rasch ausgebucht. Ich selbst bin nicht mit dem Zug gefahren, anderen haben aber die Verbindungen sowie die Nachtzüge sehr gelobt und als Reisemittel weiterempfohlen. Die Tickets sind hier etwa 50% günstiger als bei den Flügen.
Fernbusse – Die Busverbindungen sind zuverlässig und regelmäßig sowie günstig. Die Busse selbst bequem. Kleinbusse haben zumeist jedoch eine andere Fahrweise als die großen Busse, wodurch das Unfallrisiko erhöht ist. Für kürzere Strecken sind die Tagbusse zu empfehlen, längere Strecken können mit Nachtbussen zurückgelegt werden.
Taxi – Ein Taxi ist idR die teuerste Variante, vollbesetzt und mit geteilten Kosten jedoch auch schnell. Es gibt zwischen den Hauptreiseorten oft Touren, welche am nächsten Ort enden und zwischendrin Sehenswürdigkeiten ansteuern. So kann man einen Ausflug mit der Weiterreise preisgünstig verbinden.
Trampen – Ist im Iran durchaus eine Möglichkeit von A nach B zu kommen und wird auch häufig genutzt. Jedoch sollte man sich den Fahrer und das Fahrzeug genau anschauen. Die Fahrweise unterscheidet sich zum Teil massiv von den Berufsfahrern der Busunternehmen – Augen zu und durch.

Wenn mir noch etwas einfällt, ergänze ich – wenn Ihr etwas wisst, einfach in die Kommentare damit!

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s